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Lasten-Taxi GmbH - RC-Dienste / Rocco Cavallo

 

Sehr geehrter Lasten-Taxi GmbH Interessent,

die Firma Lasten-Taxi GmbH hat am 29.03.2016 beim Amtsgericht Stuttgart die Insolvenz beantragt. Weitere informationen hierzu finden Sie unten.

Alle Anfragen ob per Mail oder übr die Webseite werden nun von RC-Dienste / Rocco Cavallo bearbeitet und beantwortet.
Ich Rocco Cavallo bin ein ehemalige Umzugsleiter von Lasten-Taxi GmbH und im selben Bereich (Umzüge / Transporte) selbständig.
Ich habe von Lasten-Taxi die Mailadressen sowie die Webseite übernommen.
Sämtliche Anfragen werden nun von RC-Dienste / Rocco Cavallo beantwortet.

 


RCDienste

RC-Dienste / Rocco Cavallo
Schillerstr. 22
D-71229 Leonberg
Germany

Telefon 0176-78487226
Telefax 07152-6131992

Web www.rc-dienste.de
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Umsatzsteuer-ID: DE301261825
Steuernummer: 70141/00062

 


 

Amtsgericht Stuttgart

12 IN 623/15 , . Über das Vermögen der  Lasten-Taxi GmbH, Holderäckerstr. 19, 70499 Stuttgart (AG Stuttgart, HRB 7036), vertr. d.: Wolfgang Kümmerle, (Geschäftsführer), wird wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung heute, am 29.03.2016, um 12:00 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet.

 

Das Verfahren wird schriftlich durchgeführt.

 

 Zum Insolvenzverwalter wird ernannt: Rechtsanwalt Anton Rosenauer, Schockenriedstr. 4, 70565 Stuttgart, Tel.: 0711/2 31 75 93, Fax: 0711/2 31 75 94.

 

Der Schuldnerin wird die Verfügung über das zur Insolvenzmasse gehörende gegenwärtige und zukünftige Vermögen für die Dauer des Insolvenzverfahrens verboten. Die Verfügungsbefugnis wird dem Insolvenzverwalter übertragen.

 

Wer Verpflichtungen gegenüber der Schuldnerin hat, wird aufgefordert, nicht mehr an die Schuldnerin, sondern nur noch an den Insolvenzverwalter zu leisten (§28 Abs. 3 InsO).

 

 

 

Forderungen der nicht nachrangigen Insolvenzgläubiger sind bis zum 26.04.2016 unter Beachtung des § 174 InsO bei dem Insolvenzverwalter anzumelden.

 

Die Gläubiger werden aufgefordert, dem Insolvenzverwalter unverzüglich mitzuteilen, welche Sicherungsrechte sie an beweglichen Sachen oder an Rechten der Schuldnerin in Anspruch nehmen. Der Gegenstand, an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer diese Mitteilungen schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO).

 

 

Stichtag, der dem Prüfungstermin entspricht ist der 07.06.2016.

 

Bis zu diesem Datum müssen schriftlich bei Gericht eingegangen sein:

 

  • Widersprüche, mit denen Forderungen bestritten werden,
  • Anträge über:

 

-       die Person des Insolvenzverwalters, § 57 InsO

-       den Gläubigerausschuss, § 68 InsO

-       die Bestimmung der Hinterlegungsstelle, § 149 InsO

-       Rechtshandlungen, §§160,161 InsO

-       die Verwertung der Insolvenzmasse, § 159 InsO

-       die Unternehmens- oder Betriebsveräußerung an besonders Interessierte oder unter Wert, §§ 162,163 InsO

-       die Entscheidung über die Zustimmung zu besonders bedeutsamen Rechtshandlungen, §§160,161 InsO. Die Gläubiger werden darauf hingewiesen, dass die Zustimmung als erteilt gilt, wenn die einberufene Gläubigerversammlung beschlussunfähig ist.

-       die Zahlung von Unterhalt aus der Insolvenzmasse, §§ 100,101 InsO

-       die Stilllegung oder vorläufige Fortführung des Unternehmens, § 157 InsO

-       und unter Umständen zur Anhörung über eine Verfahrenseinstellung mangels Masse (§ 207 InsO).

-       die nachträgliche Anordnung der Eigenverwaltung bzw. Aufhebung der Eigenverwaltung §§ 271, 272 InsO

 

Die Insolvenztabelle und die Anmeldungsunterlagen werden innerhalb des ersten Drittels des Zeitraums, der zwischen dem Ablauf der Anmeldefrist und dem vorstehend genannten Prüftermin liegt, in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht für die Beteiligten niedergelegt.

 

Rechtsbehelfsbelehrung

Dieser Beschluss kann mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden.

Die sofortige Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen

bei dem Amtsgericht Stuttgart, Hauffstr. 5, 70190 Stuttgart

oder bei dem Landgericht Stuttgart, Urbanstr. 20, 70182 Stuttgart einzulegen.

Die Frist beginnt mit der Verkündung des Beschlusses oder, wenn dieser nicht verkündet wird, mit dessen Zustellung. Fällt das Fristende auf einen Sonntag, einen allgemeinen Feiertag oder einen Samstag, so endet die Frist mit Ablauf des nächsten Werktages. Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht. Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen die Entscheidung eingelegt wird.

 

 

 

Aktualisiert (Montag, den 27. Juni 2016 um 16:48 Uhr)

 
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